• Daytrading – Königsdiziplin des Tradens

    Daytrading stellt eine eigene Disziplin in der Welt der Geldanlage dar. Wahrscheinlich handelt es sich beim Daytrading sogar um die schwierigste Tradingrichtung. Nur die wenigsten Investoren schaffen es erfolgreiche Daytrader zu werden.

    Doch was versteht man überhaupt unter Daytrading? Was zeichnet das Daytrading aus? Worauf muss man dabei achten? Über welche Chancen und Risiken sollte man Bescheid wissen? Und mit welchen Instrumenten kann man überhaupt Daytrading betreiben? Dies sind alles einfache Grundsatzfragen, welche anhand dieser Homepage erklärt werden. Dafür wird auf die essenziellen Grundlagen des Daytradings eingegangen.

    Indem man die Materie des Daytradings genau studiert, eignet man sich das notwendige Verständnis an. Neben dem Fachwissen bedarf es zudem enorme Disziplin. Ohne konsequentes diszipliniertes Handeln wird man nie ein erfolgreicher Daytrader werden. Neben der Disziplin bedarf es zudem enorm viel Aufwand – Geldmanagement, technische Analysen, Zeit … Daytrading wird nicht umsonst als die Königsdisziplin des Tradings bezeichnet!


  • Zertifikate – Daytrading

    Bei den Zertifikaten handelt es sich um ein verhältnismäßig recht junges Finanzprodukt. Im Gegensatz zu den meisten anderen Finanzprodukten, welche ihren Ursprung meist im amerikanischen Raum besitzen,  wurde das erste Zertifikat von einer deutschen Bank begeben. Dies war ein Indexzertifikat auf den DAX, welches im Jahre 1990 von der Dresdner Bank begeben wurde.

    Bei den Zertifikaten handelt es sich um ein Wertpapier, welches aufgrund seiner möglichen risikobezogen Ausgestaltung zwischen Anleihen und Optionsscheinen anzusiedeln ist. Rechtlich betrachtet stellen Zertifikate Schuldverschreibungen dar. In der Regel werden Zertifikate von Banken begeben. Wie es bei den meisten Schuldverschreibungen der Fall ist, tritt auch bei den Zertifikaten der Emittent als Gläubiger auf.

    Zertifikate werden oftmals mit Derivaten in Verbindung gebracht. Dies liegt vor allem daran, dass Zertifikate meist derivative Eigenschaften aufweisen bzw. mit Derivaten viel gemeinsam haben. Mittels Zertifikaten partizipiert man an der Wertentwicklung des Underlyings. Als Underlying kann jeder erdenkliche Basiswert verwendet werden. Dies können Aktien, Anleihen, Rohstoffe oder auch andere derivative Produkte sein. Zertifikate können ganz unterschiedliche Ausprägungen aufweisen. Grundsätzlich sind dem Emittenten bei der Gestaltung von Zertifikaten keine Grenzen gesetzt. Aufgrund der variablen Ausgestaltungsparameter weisen Zertifikate unterschiedliche Chancen  bzw. Risiken auf. Jeder Investor muss sich vor einem Zertifikatekauf im Klaren sein, welches Ziel er verfolgen möchte und welches Risiko er eingehen will. Aufgrund dieser Parameter kann er schlussendlich das passende Zertifikat für sich selbst finden.

    In der Finanzwirtschaft emittieren Banken Zertifikate vor allem für die Retail-Kunden. In der jüngsten Vergangenheit wurden Zertifikate im Privatkundengeschäft immer beliebter. Dies liegt wahrscheinlich daran, dass man mittels Zertifikaten auch in Bereichen investieren kann, welche ohne diese nicht der Fall wäre, gleichzeitig kann man anhand der Zertifikatewahl auch noch das Risiko bestimmen. Zertifikate sind in der Regel auch auf das Privatkundensegment zugeschnitten. Zertifikate eigenen sich auch, wenn man bestimmte Tradingstrategien verfolgt. Eine ganze Reihe von den Tradingstrategien bauen auf Zertifikaten auf.