• Daytrading – Königsdiziplin des Tradens

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    Daytrading stellt eine eigene Disziplin in der Welt der Geldanlage dar. Wahrscheinlich handelt es sich beim Daytrading sogar um die schwierigste Tradingrichtung. Nur die wenigsten Investoren schaffen es erfolgreiche Daytrader zu werden.

    Doch was versteht man überhaupt unter Daytrading? Was zeichnet das Daytrading aus? Worauf muss man dabei achten? Über welche Chancen und Risiken sollte man Bescheid wissen? Und mit welchen Instrumenten kann man überhaupt Daytrading betreiben? Dies sind alles einfache Grundsatzfragen, welche anhand dieser Homepage erklärt werden. Dafür wird auf die essenziellen Grundlagen des Daytradings eingegangen.

    Indem man die Materie des Daytradings genau studiert, eignet man sich das notwendige Verständnis an. Neben dem Fachwissen bedarf es zudem enorme Disziplin. Ohne konsequentes diszipliniertes Handeln wird man nie ein erfolgreicher Daytrader werden. Neben der Disziplin bedarf es zudem enorm viel Aufwand – Geldmanagement, technische Analysen, Zeit … Daytrading wird nicht umsonst als die Königsdisziplin des Tradings bezeichnet!



  • Daytrading Geschichte

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    Das Daytrading gibt es bereits gleichlange wie handelbare Wertpapiere bzw. die Börsen. In der Vergangenheit war das Daytrading jedoch vollkommen anders. Mit dem heutigen Daytrading konnte man es kaum vergleichen. Der Ursprung des Daytradings, so wie wir es aktuell kennen bzw. verstehen hängt eng mit dem technischen Fortschritt / der Entwicklung des Computers zusammen. Der Computerhandel stellte die Grundlage für das aktuelle Daytrading dar. Seit ungefähr dem Jahre 1970 besteht die Möglichkeit den Börsenhandel elektronisch abzuwickeln.  Im Laufe der Zeit hat sich der computerisierte Börsenhandel sehr stark weiterentwickelt. Heutzutage kann beinahe jede Person zu einem Daytrader werden. Das einzige was diese dafür benötigt ist einen Computer bzw. Internetanschluss.

    In den Ursprungsjahren war das Daytrading nur institutionellen Anlegern vorbehalten. In den USA wurde es den Privatinvestoren z.B. erst Mitte der 1990er Jahren erlaubt Daytrading auszuüben. Seit diese gesetzliche Hürde gefallen ist, erfreut sich das Daytrading immer größer werdender Beliebtheit. Viele Anleger glauben, dass sie mit dem Daytrading schnell das große Geld machen können. In Wirklichkeit scheitern aber über 90 Prozent der Daytrader. Um ein erfolgreicher Daytrader zu werden, bedarf es mehr als nur der Geldgier. Trotz der geringen Erfolgsquoten der Privatanleger erfreut sich das Daytrading aktuell und sicherlich auch in Zukunft immer größer werdender Beliebtheit. Private Daytrader sind bereits jetzt für einen beachtlichen Anteil des täglichen Aktienhandels verantwortlich. Ungewollt helfen sie hierbei beim Sinn und der Aufgabe von Börsen mit. Durch Daytrader wird dem Markt Liquidität zur Verfügung gestellt. Viele Daytrader spekulieren zudem in spezielle Richtungen. Dies hilft den Börsen eine erfolgreiche Preisbildung vorzunehmen. Je größer der Markt für ein Produkt ist, desto höher ist das Angebot bzw. die Nachfrage nach diesem, sodass eine gerechte Preisfindung stattfinden kann.