• Daytrading – Königsdiziplin des Tradens

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    Daytrading stellt eine eigene Disziplin in der Welt der Geldanlage dar. Wahrscheinlich handelt es sich beim Daytrading sogar um die schwierigste Tradingrichtung. Nur die wenigsten Investoren schaffen es erfolgreiche Daytrader zu werden.

    Doch was versteht man überhaupt unter Daytrading? Was zeichnet das Daytrading aus? Worauf muss man dabei achten? Über welche Chancen und Risiken sollte man Bescheid wissen? Und mit welchen Instrumenten kann man überhaupt Daytrading betreiben? Dies sind alles einfache Grundsatzfragen, welche anhand dieser Homepage erklärt werden. Dafür wird auf die essenziellen Grundlagen des Daytradings eingegangen.

    Indem man die Materie des Daytradings genau studiert, eignet man sich das notwendige Verständnis an. Neben dem Fachwissen bedarf es zudem enorme Disziplin. Ohne konsequentes diszipliniertes Handeln wird man nie ein erfolgreicher Daytrader werden. Neben der Disziplin bedarf es zudem enorm viel Aufwand – Geldmanagement, technische Analysen, Zeit … Daytrading wird nicht umsonst als die Königsdisziplin des Tradings bezeichnet!



  • Trendumkehrformationen

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    Als Trendumkehrformationen werden charttechnische Kursformationen bezeichnet, anhand welcher man eine Trendumkehr erkennen kann. Es gibt unterschiedliche Muster wie man Umkehrzeitpunkte erkennen kann. Investoren, welche gegen den Trend spekulieren, setzten gerne auf Umkehrmuster als Bestätigungs-Indikator. Je nach Trend kann man bullische sowie bärische Umkehrmuster unterscheiden.

    Bei einem vorherrschenden Abwärtstrend wird man in der Regel auf ein bullisches Chartmuster / Chartbild warten, bevor man gegen den Trend spekuliert – hierbei auf einen steigenden Kurs. Die einfachsten bullischen Muster sind Doppel- oder Dreifachtiefs. Hier ist es wichtig, dass der Kurs an zirker exakt der gleichen Stelle hält wie das vorergehende Tief war. Indem das Tief nicht mehr nennenswert unterboten wird, geht man davon aus, dass die Abwärtsdynamik im Markt nachlässt. Ein Doppel- oder Dreifachtief kann somit eine bevorstehende Trendumkehr anzeigen.

    Ein weiteres Zeichen für eine Trendumkehr ist eine Schulter-Kopf-Schulter Formation. Dieser Formationstyp kann sowohl als bärisches Muster sowie auch als bullisches Muster interpretiert werden. Ein Schulter-Kopf-Schulter Top stellt genau das gespiegelte Gegenbild zu einem Schulter-Kopf-Schulter Boden dar.

    Als bärisches Zeichen können ebenfalls Doppel- oder Dreifachtops dienen. Indem das / die alten Hoch/s nicht mehr überboten wird, geht man davon aus, dass ein Kursniveau erreicht ist, indem die Marktdynamik nachlässt. Man geht hierbei davon aus, dass die Wahrscheinlichkeit von sinkenden Kursen wesentlich höher ist, als die von neuen Hochs.

    Meist geht einer Trendumkehr ein Trendumkehrmuster voraus, jedoch muss auch erwähnt werden, dass nicht alle Trendumkehrmuster zu einem wirklichen Trendbruch führen. Oftmals handelt es sich bei Trendumkehrmuster um Fehlsignale. Um die Wirkung von Fehlsignalen zu begrenzen wird in der Regel mit engen Stopps sowie anderen Indikatoren gearbeitet. Trendumkehrmuster werden in der Regel mit zusätzlichen technischen Indikatoren untersucht. Somit wird nicht jedes Muster getradet. In der Regel werden nur sehr wenige Trendumkehrmuster einwandfrei von den anderen Indikatoren, welche alle im eigenen Ermessen des Investors ausgewählt werden können, bestätigt. Solch eine Bestätigung ist jedoch auch kein Garant dafür, dass man richtig liegt. Abschließend muss man jedoch festhalten, dass Trendumkehrformationen sich zum Erkennen von Trendwenden eignen, jedoch sollte man nicht immer auf die Muster vertrauen. In der Regel ist es sinnvoll noch zusätzliche Indikatoren in seine Entscheidungen mit einfließen zu lassen.