• Daytrading – Königsdiziplin des Tradens

    Daytrading stellt eine eigene Disziplin in der Welt der Geldanlage dar. Wahrscheinlich handelt es sich beim Daytrading sogar um die schwierigste Tradingrichtung. Nur die wenigsten Investoren schaffen es erfolgreiche Daytrader zu werden.

    Doch was versteht man überhaupt unter Daytrading? Was zeichnet das Daytrading aus? Worauf muss man dabei achten? Über welche Chancen und Risiken sollte man Bescheid wissen? Und mit welchen Instrumenten kann man überhaupt Daytrading betreiben? Dies sind alles einfache Grundsatzfragen, welche anhand dieser Homepage erklärt werden. Dafür wird auf die essenziellen Grundlagen des Daytradings eingegangen.

    Indem man die Materie des Daytradings genau studiert, eignet man sich das notwendige Verständnis an. Neben dem Fachwissen bedarf es zudem enorme Disziplin. Ohne konsequentes diszipliniertes Handeln wird man nie ein erfolgreicher Daytrader werden. Neben der Disziplin bedarf es zudem enorm viel Aufwand – Geldmanagement, technische Analysen, Zeit … Daytrading wird nicht umsonst als die Königsdisziplin des Tradings bezeichnet!



  • Psychologie und Daytrading

    Um ein erfolgreicher Daytrader zu werden, bedarf es einer äußerst starken Psyche. Einige Finanzautoren gehen davon aus, dass die psychologische Verfassung / Einstellung der essentielle Faktor eines erfolgreichen Traders ist. Dauerhafter Erfolg hat nichts mit den Marktverhalten sondern vielmehr mit der Psyche des Traders zu tun.

    Externe Faktoren wie Charttechnik oder Analysen können zwar sehr gute Anhaltspunkte für Tradingstrategien liefern, jedoch ist die Umsetzung hierbei immer noch das Schwerste. Ein psychisch angeschlagener Trader wird es schaffen auch mit der besten Tradingstrategie Verluste einzufahren. Wirklich erfolgreich wird man, wenn man psychologische Schranken hinter sich lässt. Gerade beim Daytrading, wo in kurzer Zeit größere Geldsummen anhand von Hebelprodukten verspekuliert werden können, spielt vor allem die Angst eine große Rolle. Angst ist eine Ausprägung der Psyche. Viele Trader verlieren ihre Disziplin, da sie psychisch einfach nicht in der Lage sind nach den ausgewerteten / veranschlagten Parametern einer Tradingstrategie zu traden. In der Regel werden Gewinne meist zu früh mitgenommen. Genau umgekehrt lässt man Verluste oft wesentlich länger laufen, als dies in der Strategie überhaupt vorgesehen ist. Hier ist die Hoffnung der Gegenpart zur Angst. Sicherlich gehören Hoffnung und Angst zu den Eigenschaften eines Traders dazu, jedoch dürfen diese die Disziplin nicht beeinträchtigen. Ohne einer einwandfreien psychologischen Einstellung, welche einem bei der Einhaltung der Disziplin behilflich ist, wird man an der Börse nicht erfolgreich sein. Schon gar nicht als Daytrader. Nur die wenigsten Investoren schaffen es gezielt mit Emotionen umzugehen. Die die es schaffen sind langfristig erfolgreich.

    Die Psychologie der Investoren spiegelt sich auch auf den Aktienmarkt wieder. Betrachtet man die Börsenzyklen wird man feststellen, dass vor allem in Extremsituationen (extreme Hochs, oder extreme Tiefs) das psychologische Handeln der Marktteilnehmer für diese Situation verantwortlich ist.